Reden von und über Gott: 

Feministisch, Queer, 

Intersektional

Wir laden herzlich zum Kennenlernen, Ausprobieren und Weiterdenken!
Drei Abende mit Vorträgen, Impulsen und Diskussionen um wichtige Themen für alle Generationen: 
18. April, 15. Mai  und 19. Juni 2024.

Mittwoch, 15.5.24, 19.30 – 21.15 Uhr  (Weisenau), 
Ev. Gemeindezentrum, Karl-Trau Straße 13; 55130 Mainz Weisenau; 
Haltestelle  Bus: Schillerschule 

Gelebte feministische Spiritualität 

Gottesdienst, Körper, Lieder und Sprache in Theorie und Praxis 
 
Leitung: Pfarrerin Britta Busch, Christiane Drewello-Merkel 

Mittwoch, 19.6.24, 19.30 – 21.15 Uhr  (Uni Mainz) ESG-Kirche, 
Am Gonsenheimer Spieß 1, 55122 Mainz 

Feministisch, Intersektional und Queer  - 

Ein Gespräch zwischen den Generationen 

Wie sieht theologisches Reden und Handeln aus, 
das queerfreundlich und respektvoll gegenüber Minderheiten ist? 
Was heißt intersektional? Was heißt queer? 

Impulsvortrag und Podiumsgespräch 
Mitwirkende: Hochschulpfarrerin Dr. Kerstin Söderblom und Gäste 

Informationen zu den leitenden Referentinnen:
Christiane Drewello-Merkel, Pfarrerin Britta Busch und Hochschulpfarrerin Dr. Kerstin Söderblom bringen unterschiedliche Erfahrungsbereiche aus der Evangelischen Kirche ein.
 
Christiane Drewello-Merkel, Jahrgang 1947, spricht über ihre Erfahrungen aus der kirchlichen Frauenbewegung seit den 1980ger Jahren und der ehrenamtlichen gemeindlichen und übergemeindlichen Frauenarbeit.
Sie war viele Jahre lang Vorsitzende der „Evangelischen Frauen in Hessen und Nassau e.V.“ , war Initiatorin und Mitautorin eines Geschichtsbuches über die Arbeit der Evangelischen Frauen in Hessen und Nassau und Autorin des Buches „Evangelische Frauenverbände in Nassau und Hessen 1933-1945“, in dem sie die Arbeit der Verbände während der Zeit des Nationalsozialismus schildert.

Pfarrerin Britta Busch, Jahrgang 1966, seit Studienbeginn 1985 in Berlin Schwerpunkt in Feministischer Theologie, Praxis zahlreicher Frauenseminare, Frauengottesdienste, Beauftragte für Mädchenarbeit mit Empowermentprojekten, Referentin von „Frau und Beruf“, mehrere Ausbildungen in Tanz und Gottesdienst, Bibliotanz und alternativen Gottesdienstformen und Frauenritualen. Zuhause in der Queeren Lebenswirklichkeit; Zeitzeugin des Kampfes um offenes queeres Leben in der Kirchenrealität. Weitere Schwerkunkte: Systemische Seelsorge; Palliative Begleitung und Kunst in der Kirche.

Hochschulpfarrerin Dr. Kerstin Söderblom, Jahrgang 1963, Supervisorin, Mediatorin und Autorin queer theologischer Bücher, ehrenamtlich engagiert im Europäischen Forum christlicher LSBT+ Gruppen.